Moin,

ich denke an ein Mini-ITX Board. Das braucht Steckplätze für (gute) Soundkarten und eine gute WLAN-Karte (damit das nicht über den Prozessor muss wie es bei USB-Sticks der Fall wäre). Aber möglichst nur eine Spannung benötigt. Das Galileoboard muss ich mir mal ansehen.

Später wäre es denkbar den DSL-Splitter unter das Dach (dorthin wo auch die Remotestation stehen soll) zu verfrachten und dann direkt per LAM-Kabel an die Rechner zu gehen.

Den Raspberry Pi erreiche ich derzeit via einen VPN-Tunnel. Wir haben DSL von Orange; das bringt einen Zwangsrouter mit bei nur wenigen Möglichkeiten der Konfiguration mit sich.

Die Frage nach dem Remotezugriff ist mir noch absolut unklar. Sollen die Anwendungen incl. Grafik remote laufen? Dann müssten X11-Bild und Sound irgendwie via VPN nach München (über meinen Server der irgendwo bei Hetzner in Brandenburg steht). Oder sollen die Anwendungen hier laufen, über das Netz dann beispielsweise nur Steuer- und I/Q-Daten? ersteres wäre sicher einfacher.

Fragen über Fragen, auf die es noch keine Antwort gibt – auch weil das Projekt keine hohe Priorität für mich besitzt. Vielleicht bin ich im März gerade mal so weit, dass ich mit einem Raspberry Pi 1W auf 20m machen kann (ist OK für WSPR oder FeldHell) und mit dem RTL3832U empfangen kann.